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31.07./01.08.2010
24-Stunden-Tour 2010
tourveranstalter (ab 2008)

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Vor dem Start das obligatorische Gruppenfoto.
Gut gelaunt geht es auf die ersten, noch trockenen, Kilometer.
Trotz der frühen Stunde sind sowohl die Biker...
...als auch die Autofahrer schon für erste Gags zu gebrauchen.
Neben den altbekannten Gesichtern wie hier...
...diesem...
...oder diesem...
...oder gar diesem...
...gesellten sich auch Neulinge dazu.
Noch mehr mehr Neulinge.
Auch Patrick hat die gute Laune pünktlich zur Tour ausgepackt.
Die Mimik täuscht, auch Frank war guter Dinge.
Philipp ließ es sich nicht nehmen dieses Jahr mal wieder dabei zu sein.
Die ersten Kilometer der Strecke sind unspektakulär.
Dustin war dieses Jahr erstmals zur großen Tour am Start.
AUch dabei Katja und Christian.
Alle Jahre wieder auch diese beiden Herren...
Der Morgen verdrängt langsam die Nacht, als die Gruppe am Fuße des Inselsberges zur ersten Rast abbiegt.
Erste Pause vor der Herausforderung des Tages.
Zeit zum Rasten.
Bild 21
Mattse macht den Sommer zur Einstellungssache, Sonne wird da nebensächlich.
Und während Kay, einer der Tourväter, mal nur so rumsteht...
...repariert Ben, der andere Tourvater, im Schnellverfahren die Schaltung von Zerstörer Frank.
Für Spott und dumme Kommentare ist natürlich gesorgt, letztendlich lief dann aber auch wieder alles.
So konnte die Truppe Auffahrt zum kleinen Inselsberg in Angriff nehmen.
Das Feld zog sich dabei weit auseinander...
...denn hier muss jeder sein Tempo fahren.
SChonwieder eine Panne Frank?
Meter um Meter geht es dem Gipfel entgegen.
Das steilste Stück hat Jule hier schon hinter sich gebracht.
Belohnt für die Anstrengung wird man durch solche Ausblicke.
Kurz vor dem Ziel wartet schon ein Teil der Crew...
..und schaut zu wie Jule und Katja die letzten Meter bewältigen.
Für ein Lächeln reicht die Kraft noch allemal.
Fast geschafft, am Abzweig zum großen Inselsberg versammelt sich die Truppe.
Auch das zweite Crewfahrzeug wartet schon.
Noch ist unklar ob alle dieses letzte Stück zum großen Inselsberg fahren wollen.
Diese beiden sind zumindest bereit dafür.
Gemeinsam probiert man eine sinnvolle Entscheidung zu treffen.
Ihm ist es egal, hauptsache fahren.
Die Entscheidung ist gefallen...
...erstmal Frühstück auf dem kleinen Inselsberg.
Belegte Brötchen sollen die Kraftspeicher wieder auffüllen.
Dazu noch einen Schluck trinken...
...und natürlich immer schön warm halten.
Der Kleine Inselsberg bei kaltem Wetter, der Himmel ist bedeckt und droht seine Schleusen zu öffnen.
Die Manipulation des Thermometers hilft nicht die gefühlten Minusgrade anzuheben.
Der Schirm hält an diesem Sommertag lediglich den einsetzenden Regen ab.
Ein Schild markiert den bekanntesten Wanderweg Thüringens.
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Vor dem Start das obligatorische Gruppenfoto.